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der Pneumatit

Beim Sanieren von alten Gebäuden habe ich mich immer auf den Moment gefreut, in dem das alte Gebäude wieder zum Leben erwacht. Wenn der ganze Mief des alten Hauses und die neu eingebauten Rückstände der modernen Zeiten entsorgt sind, atmet das Haus spürbar auf.

Die Energien beginnen wieder zu fließen. Sinnvollerweise ist das der Moment, in dem man das Haus auf sich wirken lässt und die Umbaupläne mit der Realität abgleicht. Vielleicht findet man eine zugemauerte Türöffnung oder andere Zeugen der früheren Nutzung, die der aktuellen Nutzung entgegen kommen, oder Ideen geben, die man noch mit einbauen kann.

 

Die Beton-Bodenplatte war hier aus statischen Gründen notwendig, erscheint aber wie ein Fremdkörper am Gebäude

 

Ab dem Moment, wo eine Beton-Bodenplatte im Haus eingebaut wird, gibt es einen Bruch, den jeder spüren kann, feinfühlige Menschen auch dem Beton zuordnen können. Deswegen, und auch wegen den ökologischen Nachteilen, habe ich immer versucht, ohne Beton die Baustellen zu planen. Manchmal gibt es aber Momente, wo aus statischen Gründen keine andere Lösung sinnvoll ist. Genau an diesem Punkt setzt nun der Pneumatit an.

 

 

Pneumatit ist ein nach EU-Norm zugelassener Zuschlag, der dem Beton beim Anmischen beigemischt wird. Pneumatit ist eine Tinktur aus verschiedenen mineralischen und metalischen Substanzen, und zum Beispiel auch dem Gehäuse des Nautilus Pompilius. Alle Substanzen sind feinst ausgewählt, und harmonieren mit Beton und fördern Mensch und Welt.

 

Der Nautilus als lebensspendender Zuschlag zu Zement- oder Anhydrit- Baustoffen

 

Diese Substanzen werden in einem komplexen Verfahren von fast 100 Schritten in rund 2 Wochen zunächst zu einer Urtinktur D0, dann bis zur Potenz D7 verarbeitet. Die dem Beton beigefügte Menge ist verschwindend gering, die Wirkung aber immens. Physikalisch und chemisch hat der Pneumatit keinerlei Beeinflussung. Faszinierend ist, dass selbst ein abgestumpfter Mensch die Wirkung spüren kann.

Am bildlichsten ist der Effekt erkennbar an einer mikroskopischen Aufnahme von Quellwasser, das dem Beton mit / ohne Pneumatit ausgesetzt war. Die Formen, in denen das Wasser kristallisiert, zeigen ganz schön das Leben, welches in ihm steckt. In normalem Beton ist dies zerdrückt.

 

 

Quellwasser in 200-facher Vergrößerung. Sehr schön ist die lebendige Struktur des Wassers zu erkennen.
Hier ist das gleiche Quellwasser zu sehen, aber nach Aufenthalt in "normalem" Beton. Sehr schön ist zu erkennen dass die lebendige Struktur des Wassers zerstört ist.

 

Das gleiche Quellwasser nach Aufenthalt in Pneumatit-Beton. Die lebendige Struktur des Wassers ist geblieben.

 

Die Lebendigkeit, welche das Bild im Wasser zeigt, bringt der Pneumatit in den Beton, und von da in die Räume.

Anwendbar ist der Pneumatit in allen Baustoffen auf Basis von Zement und Anhydrit, je konsequenter er beim Bau verwendet wird, umso größer ist der Nutzen. In einer Lehmwand ist der Gebrauch nicht sinnvoll, da Lehm und auch Kalk schon genügend Lebendigkeit in sich haben und den Menschen in seinem Leben unterstützen.

Und das Schönste ist, die Wirkung steigt mit dem Alter des Pneumatit-Betons.