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naturnahes Bauen

Unter dem Begriff des Naturnahen Bauen versteht jeder etwas anderes. Je nach privatem Standpunkt ist das Naturnahe bauen mal näher und mal weiter von der äußeren Natur entfernt. Naturnahes bauen ist aber immer ein Entwicklungsprozess der nicht nur das eigentliche Bauen meint, auch man selbst wächst mit dem Bauprozess.

 

 

Grundlegend für das naturnahe Bauen ist das Hinterfragen von Ideen und frei, neue Überlegungen anstellen zu können. Wer den herkömmlichen Bau Kritisch hinterfragt kommt meist von selbst dazu, die Vorteile von baubiologischen Produkten haben zu wollen.

 

Naturnahes bauen verwendet Lehm, Kalk, Stroh, Hanf, Holz, Öle, Wachse etc. Die Rohstoffe aus denen ein Haus gebaut werden kann müssen nicht aufwendig und hochtechnisiert hergestellt werden. Je weniger Arbeitsschritte notwendig sind um aus einem Material ein Baumaterial zu machen desto besser. Jeder Schritt, der in der Produktion von Rohstoffen eingespart werden kann spart auch Primärenergie. Diese Graue Energie bezeichnet alle für die Herstellung eines fertigen Produkt benötigte Energie, auch das hier verschleuderte CO² zählt dann unweigerlich dazu.

 

 

Wie man naturnahes bauen gestaltet bleibt tatsächlich jedem selbst überlassen. Mit ökologischen Baustoffen lassen sich einfachste und kostengünstige Häuser ohne viel Schnörkel bauen. Das High-End Architekten Haus kann aber ebenson Naturnah gebaut sein. Wer die natürlichen Formen in das Naturnahe Bauen einfliessenn läst kann auch das machen. Gerade Lehm lädt zum spielerischen gestalten und dem modelieren des Haus ein. Das Cob-Design ist hier besonders bekannt. Cob ist ein englischer Begriff für Wellertechnik. Bei dieser Lehmbautechnik wird ein einfacher Lehm mit Stroh vermischt und aufeinander geschichtet. Anschließend wird die Fläche mit einem scharfen Spaten abgestochen, dabei kann man gerade Wände zaubern oder eben naturnah geformte Freihand-Formen.

 

 

Für mich gehört zum Naturnahen bauen aber noch mehr. Alles was in den 25 Grundregeln der Baubiologie festgehalten ist sollte beim Bau minestens bekannt sein. Inwieweit die 25 Regeln bei einem Gebäude umgesetzt werden können ist zweitrangig. Wichtig ist auch hier das jeder Bauherr oder Entscheidungsträger die Konsequenzen der Entscheidung zumindest annährend überblicken kann. Hierfür ist eine hochwertige Beratung notwendig wie Sie von Baubiologen IBN und den Baubiologischen Beratungsstellen IBN (IBN = Institut für Baubiologie und Nachhaltigkeit) geleistet wird.